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Licht anstatt QR-Codes

Das Smartphone auf ein beleuchtetes Objekt zu richten soll zukünftig ausreichen, um weitere Informationen eingeblendet zu bekommen oder Zahlungsabwicklungen anzustoßen – und das ohne Unterstützung von QR-Codes oder Beacons. Wenn es nach den Ingenieuren der Fujitsu Laboratories geht, soll dies schon bald Realität sein.

Zum Einsatz kommen hierfür spezielle LED-Strahler, die in ihrem Lichtkegel eine für das menschliche Auge unsichtbare Lichtmodulation verstecken. Dieser Lichtwechsel kann wiederum von einer App ausgelesen werden, die anschließend die gewünschten Informationen von einen Server bezieht und auf dem Smartphone anzeigt.

Licht-Modualtion für die Datenübermittlung

Bildquelle: Fujitsu

Als Zielgruppe für diese Technik sieht Fujitsu neben Einzelhandelsketten auch Museen und Vertreter aus der Eventbranche. Nahe liegt die Implementierung bei Messen, aber auch spezielle Szenarien, wie der Start eines Downloads des aktuellen gesungenen Songs, sobald auf den Künstler gezeigt wird, sind denkbar.

Es ist geplant, dass die LED-Strahler spätestens im Frühjahr 2016 kommerziell eingesetzt werden können.

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Stefan Tschakert

Stefan Tschakert

Hauptberuflicher Vollbartträger (scheinbar aus Überzeugung und nicht aus modischen Beweggründen), langjähriger Eventhase und Leiter des Bereichs eLive bei sitibi KOMMUNIKATION.

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